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35 Jahre MailCom

Seit Gründung 1977 entwickeln wir Lösungen rund um die professionelle Adressenverwaltung und Pflege. Adressen stehen bei uns seit Beginn im Mittelpunkt. Diese Philosophie vertreten wir nicht nur in Bezug auf Kundenbeziehungen, Vertriebs- und Marketingbereiche. Sie war auch immer Grundlage unserer Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und gab uns die Impulse für Produktinnovationen.

Rückblickend gewinnen einige Meilensteine einen ganz besonderen Wert. Sie waren richtungsweisend für weitere Entwicklungen und den heutigen Programmstand der MailCom-Adressentools.

Die zentrale Adressenverwaltung war unser Ziel

Bereits 1977 entwickelten wir die erste Adressenverwaltung, eine Kunden- und Vertragsverwaltung für den Versicherungsaußendienst, und die erste Finanzbuchhaltung. Schon damals griffen alle Programme auf einen zentral verwalteten Adressenbestand zu.

Nach Markteinführung des Betriebssystems MS-DOS portierten wir diese Anwendung 1985 auf das neue Microsoft-Betriebssystem. Dabei berücksichtigten wir Kundenwünsche und fügten eine Auftragsverwaltung und mehrere Verwaltungsprogramme für Verträge, Termine und Marketingaktivitäten hinzu.

Lange vor den Zeiten des Internets wurde in den folgenden Jahren an die Auftragsverwaltung eines der ersten vollautomatisch laufenden Bestellsysteme über eine Mailbox und Modem angekoppelt. Die gesamten Produkttexte und Preise wurden zentral im Artikelstamm der Auftragsverwaltung gepflegt, gleichzeitig im Bestellsystem abgebildet und für die vollautomatische Generierung der Satzdateien für die Erstellung von Produktkatalogen (nach Einführung des Adobe-Readers auch für die Erstellung digitaler Kataloge) genutzt. Eingehende Bestellungen konnten direkt an Lieferanten weitergeleitet und von dort an die Kunden versandt werden.

Auch bei diesen Weiterentwicklungen blieben wir unserer Philosophie treu – alle Programme hatten eine einheitliche Oberfläche und griffen auf einen zentral verwalteten Datenbestand zu.

Individuallösungen zum Standardpreis waren die Herausforderung

Aufgrund zurückliegender Erfahrungen und absehbaren Marktentwicklungen wurden die Programme 1986 flexibler gestaltet und der Programmcode von den Daten getrennt. Schon damals brachte das eine sensationelle Arbeitserleichterung. Anstatt individuelle Kundenwünsche aufwendig im Quellcode zu ändern, konnten Masken, Datenstrukturänderungen und funktionelle Erweiterungen einfach in einer Datenbank gespeichert werden.

Flexible Standardprogramme waren der Trend der Zukunft

Das 1988 entwickelte Adressenpflege-Programm ermöglichte erstmals die Arbeit mit beliebigen Fremddateien. Ein Konzept, mit dem wir bis heute äußerst erfolgreich sind. Aus gutem Grund: Die meisten Anwendungen mit integrierter Adressenverwaltung bieten keine professionellen Lösungen für die Adressenpflege. Für uns war das der Zeitpunkt, uns verstärkt auf die Entwicklung flexibler und individuell erweiterbarer Adressenpflegeprogramme zu konzentrieren.

Unsere Ideen sind heute Normen

Ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte war die Entwicklung eines der ersten Postleitzahlen-Konvertierungsprogramme im Jahr 1992. Dieses Programm erhielt als eines von wenigen das Gütesiegel. Eine spezielle Version des PLZ-Programms wurde mit dem Datenbankprogramm dBASE IV von Borland vertrieben.

Wer über so viel Adress-Know-how verfügte, war auch bei der Erstellung von Prüfnormen für die korrekte Konvertierung von Adressen gefragt. Zusammen mit der Post AG, dem TÜV-Bayern, IBM und Prüfgesellschaften wurden Richtlinien erstellt, die heute verbindlich sind.

Kurz darauf folgten dann weitere Pflege- und Konvertierungsprogramme, die zunächst noch für MS-DOS und ab 1994 auch für Windows 3.x entwickelt wurden. Unter anderem entstand zu diesem Zeitpunkt eines der ersten Konvertierungsprogramme für die Aufbereitung von Telefon- und Branchenadressen auf CD-ROM. Dieses Programm wollte DeTeMedien gerichtlich verbieten lassen, verlor den Prozess aber.

Seit 1998 werden die Programme nach Windows (32 BIT) portiert und weiterentwickelt. Auch in der 4. Generation sind wir unserer Philosophie treu geblieben – alle Programme laufen unter einer Oberfläche, können auf einen zentral verwalteten Adressenbestand zugreifen, lassen sich durch ihre Modulbauweise beliebig kombinieren und können in Form von Plug-Ins individuell erweitert werden.

Module für die Adressenpflege, auf die Sie bauen können

Heute umfasst unser Softwareangebot, das unter dem Markennamen MailCom direkt und über Händler vertrieben wird, 14 Programme in modernster 32-Bit-Architektur, eine umfassende Zusammenstellung von Datenbanken für die Adressenpflege und ein Entwicklerpaket.

Wir beliefern mit unseren Programmen Unternehmen aller Betriebsgrößen und Branchen, Direktmarketingfirmen und Adressenverlage bis hin zu Konzernen, öffentlichen Einrichtungen, Stadtverwaltungen, Stadtwerken, kommunale Betriebe, Industrie- und Handelskammern. Unsere Bearbeitungsfunktionen und unsere Datenbanken werden von zahlreichen Softwareentwicklern in ihre Adressenmodule für die Adressenpflege eingebunden.

Mit über 50.000 Softwarelizenzen haben wir uns als Anbieter für Adressenpflegeprogramme etabliert. Unsere Kunden schätzen die Kombination aus anerkannter und geprüfter Funktionalität, praxisorientiertem Bedienerkomfort, einheitlicher Programmoberfläche, qualifizierter Beratung und einem einzigartigen Preis-Leistungsverhältnis.

Auch in Zukunft wird MailCom seine Kunden mit  innovativen Lösungen bei der Adressenpflege unterstützen. Über 35 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung und im Vertrieb sind eine gesunde Basis für die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte.


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